Never let me down / Angel Trumpets & Devil Trombones.

Street Corners: Kreuzberg © Kai von Kröcher, 2019

 

Yes, there were japes recalling the years of lost paths. +++ “Der Künstler formally not known hat einen Einfall.” +++ Was sind eigentlich Japes? +++ Irgendeine Stimme tief in mir drin hebt warnend die, äh, Stimme: Dass das keine so gute Idee wäre, jetzt das Konzept preiszugeben, das ich momentan mühsam erarbeite. Man darf sich das sowieso keinesfalls so vorstellen, dass ich an einem Schreibtisch sitze, unter einer kalten Schreibtischlampe, und mühsam Bögen ausgebreiteten Millimeterpapiers beschreibe, das ist Quatsch. Ich habe gar keinen Schreibtisch – da fängt es ja schon mal an! +++ Angefangen, wo wir schon einmal dabei sind, angefangen hat es gestern mit dem Bild oben: Irgendwie ein ganz okayes bis gar nicht so schlechtes Bild, doch irgendwie auch nicht der Hit. Und als ich heute im goldenen Schein der Spätnachmittagssonne zu Bauhaus rüber in die Hasenheide getigert bin, einen Traps unterm Arm, und auf dem Parkplatz der Neuen Welt choreografierten sich gerade verschiedene Gruppen hauptsächlich polnischer Tänzer anscheinend auf irgendeinen Wettkampf im Huxley’s ein. Jedenfalls, da schlich ein sehr buckliger Mann an mir vorbei, der hatte den Oberkörper rechtwinklig vornüber gebeugt und kam schwer atmend kaum von der Stelle. Jemand bot ihm seine Hilfe an, doch keuchend lehnte er ab. Seit der Geburt meines Sohnes jedenfalls (“… jetzt kommt er wieder mit der Leier!”). Seit der Geburt meines Sohnes jedenfalls, ich war ja schon früher ein mehr oder minder empathischer Mensch – doch seit der Geburt meines Sohnes jedenfalls habe ich einen noch einmal ganz anderen Blick auf die Menschen bekommen. +++ Eigentlich wollte ich ja jetzt einen Dichtungsring in der Dusche auswechseln und nebenbei die Sportschau im Ersten laufen lassen – doch bin ich nun gerade im Flow: Einen anderen Blick jedenfalls, blablabla – und da stelle ich mir jetzt immer die Gestrandeten vor, die zu kurz und unter die Räder Gekommenen, die einen an jeder Straßenecke Anbettelnden, die den Mülleimer Durchsuchenden, die ihrer Drogen- und Alkoholsucht Erlegenen, die Missgestalteten, die abgrundtief Hässlichen, die einfach verrückt Gewordenen. Die stelle ich mir unweigerlich als kleines Kind vor, als Säugling kurz nach der Geburt im Arm ihrer Mutter. +++ Im Geiste bezeichne ich mein kreatives Tief derzeit als meine Never Let Me Down-Phase, aber das versteht jetzt wieder fast keiner. +++ Frohe Ostern allen da draußen an den Empfangsgeräten – bleiben Sie sauber!!!

 

Überschrift inspired by: Never Let Me Down © David Bowie, 1987

Überschrift also inspired by: From Chaos to Harmony © Ian Brown, 2019

Lyrics: No One’s Easy to Love © Sharon Van Etten, 2019

THF / No One’s Easy to Love.

Standing on a Street Corner: Tempelhof © Kai von Kröcher, 2019

 

Can’t you fuckin’ hear, what’s wrong with you. +++ “Der Künstler formally not known ist auf der Suche nach dem inspiratorischen Ich: lapidar bildet er ab, was er unpolitisch als Street Corners bezeichnet.” +++ Frohe Ostern allen an den Empfangsgeräten da draußen – Freitagabend Swing-Tanzen verboten!!!

Überschrift inspired by: Flughafen Berlin-Tempelhof – nahm 1923 den Linienverkehr auf, stillgelegt seit 2008 unter dem Namen “Tempelhofer Freiheit”

Überschrift also inspired by: No One’s Easy to Love © Sharon Van Etten, 2019

Bildunterschrift inspired by/Lyrics: Sweet Jane © Lou Reed, 1978 (live)

Take No Prisoners © Lou Reed, 1978

 

Im Reiche des Schwarzen Goldes / Fathers for Future.

Wassertorghetto © Kai von Kröcher, 2019

 

I’m not touched but I’m aching to be. +++ “Der Künstler formally not known blickt nicht hinter die Fenster; die Sicht auf die Leben derer darin bleibt teilnahmslos distanziert.” +++ Zum ersten Mal seit der Festplatten-Kernschmelze (Ihr seid solche Fucker berichtete) war ich gestern unterwegs mit dem Fotoapparat: “Okay”, werden Sie sagen, “aber das Bild ist irgendwie schief.” +++ Ich will Ihnen mal eine Geschichte erzählen, ein Blick durch die Augen des Spießbürgers in Punker-Anziehsachen. “Seit wann”, werden Sie fragen: “Seit wann trägt der denn jetzt Punker-Anziehsachen?”, aber das ist hier egal. +++ Die Geschichte ist eigentlich aber nur lustig, wenn man Im Reiche des schwarzen Goldes kennt, eines der unzähligen Abenteuer des pfiffigen Reporters Tim mit seinem treuen Gefährten Struppi, dem Hund. +++ Okay, jedenfalls begegnet mir neuerdings am Kanal eine junge Frau mit dem wohl absurdesten Haarschnitt, den ich in meinem Leben gesehen hab. Sonntag bin ich der Frau sogar unauffällig gefolgt – ich wollte die Reaktionen beobachten all derer, die ihr entgegen kamen. Jedenfalls hat sie so eine Frisur wie Schultze und Schulze in besagtem Band oben, nur dass man bei den Schultzens noch ein ganz bisschen vom Gesicht sieht. Also, die Haare sind rabenschwarz jedenfalls und einen (ungefähr) halben Meter nach oben toupiert. Vom Look her sieht das in etwa so aus wie bei diesen Wachsoldaten der englischen Queen mit ihren komischen Mützen. Bei der Frau am Kanal bloß fallen die Haare auch ins Gesicht und dann runter bis zu den Hüften. Falls Sie also zufällig gerade den Comic-Band zur Hand haben, schauen Sie mal kurz rein. Die Spaziergänger am Sonntag jedenfalls taten alle so auffällig unbeteiligt, so als wäre an dieser Frise absolut nichts aus der Norm Gefallenes – als kämen sie alle in Wahrheit nicht etwa aus einer Kleinstadt in Baden-Württemberg, sondern wohnten seit ihrer Geburt in dieser verrückten Großstadt. +++ Jetzt werden hier also verklemmte Schenkelklopfer auf Kosten bizarrer Frisuren gemacht, soso! +++ Liebe Geburtstagsgrüße heute an die Frau W. bei Amnesty International!

 

Überschrift inspired by: Tintin au Pays de l’or noir (Comic) © Hergé, 1939

Überschrift also inspired by: Fridays for Future (FFF, globale Schüler- und Studierendenbewegung für Klimaschutz, Initiatorin: Greta Thunberg)

Lyrics: Walk this World © Heather Nova, 1994

 

Beware of the Enkeltrick / Ich schäme mich Gedanken zu haben, die andere Menschen in ihrer Würde verletzen.

Krausenstraße (Repetition) © Kai von Kröcher, 2019

In Wahrheit beuge ich mich über die Brüstung, um in die Wohnung der Familie Wessely hineinzusehen, wo es Eheunglück in allen Facetten zu betrachten gibt. +++ “Der Künstler formally not known arbeitet mit Repetitionen, aber das hatten wir schon.” +++ Okay, das Foto hier heute hatten wir neulich schon einmal in anderer Form. +++ Beim Kinderwagen Walk heute früh starrte an einer Fußgängerampel ein älterer Mitbürger neugierig in Ottos Wagen: “Mein Enkel”, wollte ich sagen, aber er schwieg. +++ Was meinte ich gestern damit, Marzahn sei nicht bürgerlich, obwohl dort mein Patenkind wohnt? +++ Wenn ich so Sätze lese wie den in der Überschrift oben – dann komm’ ich mir endlos banal vor.

Überschrift inspired by: Enkeltrick, der

Überschrift also inspired by: Ich schäme mich Gedanken zu haben die andere Menschen in ihrer Würde verletzen © Mutter, 1990

Textauszug aus: Südbalkon (Roman) © Isabella Straub, 2013

Burning Love / Head full of Bagger.

Wie von Picasso: Hahnchenhaus, Ecke Prinzenstraße © Kai von Kröcher, 2019

When I look up to the skies I see your eyes a funny kind of yellow. +++ Seit einer Weile habe ich morgens nach dem Aufwachen immer einen Bagger im Kopf. Einen, der sich auf der Straße im ersten Gang nähert. Er transportiert so eine Art großes Abwasserrohr, das ist mit einer schweren Kette um sein Baggerdings da oben gekettet. Und man denkt, das Geräusch hebt an, und gleich müsste er da sein – aber er tritt auf der Stelle. +++ Den ersten Song von Elvis Presley, den ich bewusst wahrgenommen habe, das war Burning Love, der war gut. +++ Was ich da über Picasso gesagt habe, ich meinte das nur so vom Feeling her: die Leute bei uns auf dem Land damals, das waren weiß Gott keine Kenner. Und Internet gab es noch nicht. Von Picasso aber hatte jeder gehört, wie auch zum Beispiel von Elvis Presley: der wiederum konnte so gut singen – der fuhr sogar einen vergoldeten Cadillac! +++ Und Picasso himself konnte halt total gut malen, in etwa so gut, wie Pelé eben Fußball spielte. +++ Und das mit dem Bagger im Kopf, das wurde dann irgendwann etwas verwirrend: Seit einer Weile nämlich graben “sie” wieder unter meinem Fenster an der Kanalisation. Und sie haben exakt das gleiche Baggermodell wie ich in meinem Kopf. Und das ist jetzt immer ein bisschen verrückt – weil ich weiß dann ja nicht, ob die da unten jetzt schon angefangen haben zu arbeiten, oder ob in meinem Schädel nur wieder das Blut rauscht. +++ Und Peter Orloff oder sein Texter: die schrieben dann eben ein Lied auf ein Mädchen – das muss so unglaublich schön gewesen sein, nur der beste Maler der Welt hätte sie malen können, nämlich Picasso…

Überschrift inspired by: Burning Love © Elvis Presley, 1972

Überschrift also inspired by: Head Full of Honey (Remake) © Til Schweiger, USA 2018

Lyrics: Pictures of Matchstick Men © Status Quo, 1968

Du bist wie ein Bild von Picasso © Peter Orloff, 1969

Behind the Frame / Du bist wie ein Bild von Picasso.

Moschee, Skalitzer Straße © Kai von Kröcher, 2019

A church house gin house, school house outhouse on Highway Number Nineteen. +++ “Mit unvoreingenommenem Blick stellt der Künstler formally known as der Künstler not known den Menschen in seinen Fokus.” +++ Apropos: Wie stehen Sie persönlich eigentlich dazu, so am Sonntag oder am Wochenende im Allgemeinen? Sollte ein fünf Monate alter Säugling mit sanftem pädagogischen Druck – sollte der da am Wochenende dazu gebracht werden, spanische Vokabeln zu büffeln? +++ Im Internet bin ich vorhin auf eine B-Seite von Peter Orloff gestoßen, die kannte ich gar nicht. Um ehrlich zu sein, ich hatte auch von der A-Seite, von Baby Dadamda nämlich, noch nie was gehört. Man kann nicht wirklich behaupten, ich sei ein Experte in Peter-Orloff-Fragen. Die B-Seite übrigens heißt Du bist wie ein Bild von Picasso, und ich frage mich selbstverständlich, was könnte damit gemeint sein. Leider ist die Platte bei Youtube gesperrt, auch ist der Text nirgendwo abgedruckt. +++ Ich kann mich erinnern, als ich ein kleines Kind war: So, wie die Leute – in welchem Zusammenhang damals auch immer. Wie ehrfürchtig die Leute von Picasso seinerzeit sprachen, ich habe immer gedacht: ‘Boah, der muss aber echt gut malen können!’ +++ Apropos, wie finden Sie das Foto hier heute eigentlich da oben? Ich habe ein bisschen an den Reglern herumgespielt, das ist offensichtlich. So, wie Tame Impala das bei ihren Aufnahmesessions anscheinend auch immer machen. In Farbe sähe das in etwa so albern aus wie die Fototapete einer Shisha-Bar, naja, in Neukölln. Aber ein tolles Bild: die Moschee am Kottbusser Tor – gesehen, Sie wissen es, aus einem dritten Hinterhof heraus auf der Oranienstraße. +++ Könnte das wohl als Kompliment gemeint sein, dass einer so aussieht wie ein Picasso? +++ Den ersten Teil der Überschrift heute hatte ich mir gestern übrigens ausgedacht, ich kann nicht mal mehr sagen, warum: Behind the Frame – heute dann stolperte ich über den fragwürdigen Picasso, wo ich doch eigentlich nach Reinhard Mey gesucht hatte. Die Wege des Herrn sind unergründlich – und ganz am Ende stellt sich im Internet plötzlich heraus, es gibt tatsächlich einen Song Behind the Frame, und zwar von der Gruppe VOJD, die ich nicht kennen möchte.

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Überschrift inspired by: Behind the Frame © VOJD, 2017

Überschrift also inspired by: Du bist wie ein Bild von Picasso © Peter Orloff, 1969

Lyrics: Nutbush City Limits © Ike & Tina Turner, 1973

Let It Happen © Tame Impala, 2015

Insel der Jugend / Wir bauen auf und tapezieren nicht mit.

Kottbusser Tor (Studie) © Kai von Kröcher, 2019

Blackberry Way / Absolutely pouring down with rain / It’s a terrible day. +++ “Vor einer schicksalhaften Richtungsentscheidung dürfte der Künstler Blablabla stehen: Setzt er den kürzlich erst eingeschlagenen, unbequemen Weg der bitterbösen Konsum- und Wachstumskritik in seinen Fotografien fort, oder kehrt er heim zum urbanen Wohlfühldekoratismus – ein Rückzug in furchtsame Selbstironie wird da in künstlerischer Hinsicht eine Lösung nicht sein.”

Überschrift inspired by: Treptower Park © Botschaft, 2019

Überschrift also inspired by: Tapete Records, Hamburg (* by Gunther Buskies & Dirk Darmstaedter)

Überschrift also also inspired by: Born in the GDR © Sandow, 1989

Überschrift also also also inspired by: Kurt Hager (* 1912 in Bietigheim, † 1998 in Berlin)

Lyrics: Blackberry Way © The Move, 1968

White tie, white noise / I know it’s gonna happen someday.

SCHLANGENBADEN (Krawattenversion) © KAI VON KRÖCHER, 2018

No colours anymore, I want them to turn black. +++ Puh, das Leben kann ziemlich öde sein – fragen Sie Charlie Watts, der kann Ihnen ein Lied davon singen: Immer am selben Bild herumschrauben, da schlafen einem auf Dauer die Füße ein. +++ Da Otto irgendwann ganz sicher nach einer neuen Winterjacke aus lebend gerupfter Canada Goose-Daune verlangen wird – okay, ich hör ja schon auf. +++ Aber mal ganz ohne Quatsch: Erst kommt der Hummer, dann die Moral: Aktuell bin ich gerade am Überlegen, ob ich nicht Krawatten-Designer werden soll. Das Motiv aus der Schlangenbadeanstalt unten in Wilmersdorf – der Schlips böte sich doch für feierliche Anlässe förmlich an. +++ “Förmlich” ist gut. +++ Apropos, kurz vor Weihnachten 1995, das ist jetzt auch schon wieder 23 Jahre her, kann das sein? Da war ich nämlich tatsächlich, das fällt mir jetzt ein. Da musste ich runter nach Mailand. Ich sollte einen Fernsehbeitrag machen über einen italienischen Krawattenhersteller, der trug selbst keinen Schlips, das sollte der Aufhänger sein. +++ Das war vielleicht ein Fiasko, sage ich Ihnen. +++ Mein Kameramann fuhr einen alten Jaguar, an jeder Seite ein Tank. Der Krawattenhersteller selbst kam natürlich mit Krawatte zum Dreh, ich musste ihn erst noch schnell überreden. Er hatte ein paar Jahre in Deutschland gelebt, ich führte das Interview also als Gimmick auf Deutsch. Beim Sichten des Materials stellten wir hinterher fest, man verstand fast kein Wort. Zwischendrin rief ständig der Redaktionsleiter auf meinem Diensthandy an, ob er schon was zum “Thema Sex” gesagt hätte. Der Typ war ein stilvoller älterer Herr, ich würde ihn ganz bestimmt nicht zum “Thema Sex” befragen. +++ Sat.1 nehme den Beitrag ohne Sex aber nicht ab, tobte der Chefredakteur. Dann brach der Winter über Italien ein, auf der Autobahn glaubte ich ständig, der Kameramann würde den Jaguar jeden Moment in die Leitplanke setzen. +++ Am Ende ging aber alles gut: Sat.1 nahm den Beitrag nicht ab, und so wurde ich erst einmal Schuhverkäufer.

Überschrift inspired by: Black Tie, White Noise © David Bowie, 1993

Überschrift also inspired by: I Know It’s Gonna Happen Someday © David Bowie, 1993

Lyrics: Paint It, Black © The Rolling Stones, 1966

Sex

Dream it, don’t be it / The Art of Pretending to Swim.

A ROOM WITH A VIEW © Kai von Kröcher, 2018

Kann nichts sagen, Angst / Deutschland total kaputt / Kindheit: Vatter Pils, Mutter Putzen. +++ Oder so, keine Ahnung. +++ Das Bild heute – weil, ich habe mir ja vorgenommen, hier keine Babyfotos mehr posten zu wollen. +++ “Mögen hätten wir schon wollen, aber trauen haben wir uns nicht dürfen”: in den 70ern hing das als Poster aus dem Musäum in München in meinem Zimmer. +++ Wie auch immer – jedenfalls ist das heute hier endlich mal wieder ein Blick aus dem Urbankrankenhaus, Geburtenabteilung: Ottos Zimmer, damals vor einer Woche. +++ Mähr wollte ich gar nicht sagen.

 

Überschrift in diesem Fall inspiriert durch: Rose Tint My World © Richard O’Brien/Rocky Horror, 1974

Überschrift außerdem inspiriert durch: The Art of Pretending to Swim © Villagers, 2018

Bildunterschrift: A Room With a View © James Ivory (Regie), UK 1985

Lyrics: Grönemeyer kann nicht tanzen © Wiglaf Droste & Bela B., 1989

Mögen hätten wir schon wollen, aber trauen haben wir uns nicht dürfen © Karl Valentin

Valentin-Karlstadt-Musäum | Im Tal 50 | 80331 München