Life is a cabaret, old chum / … and the bridge – it sighs.

Fiktive Postkarten: Spree Bridge Friedrichstraße Station © Kai von Kröcher, 2026

 

Entweder du bist frei, dann bist Du’s überall. Oder du bist es nicht – dann nützt dir auch der Westen nichts. +++ Was es mit diesem ominösen Soundtrack des Lebens auf sich hat, werden Sie möglicherweise fragen. Auf einem inoffiziellen Treffen in Brandenburgs Wäldern im Sommer neulich kam das, wie sagt man, kam das Wort ungeplant auf das Thema „Demenz“: Menschen, die ihr Leben lang Großes geleistet haben, in welcher Hinsicht auch immer. Und plötzlich sitzen sie da im Rollstuhl auf den Fluren einer Seniorenresidenz, und jetzt fällt ihnen auf einmal der eigene Name nicht mehr ein. +++ Und seither, immer wenn mir zufällig ein Lied in den Sinn kommt, das mich an irgendeine Situation aus meinem Leben erinnert, schreibe ich den Songtitel in eine Liste. Sollte bei mir eines Tages also oben das Licht ausgehen, dann gäbe es diese Lieder. Im allerbesten Fall lassen die meine Vergangenheit vor mir ablaufen wie einen Film. Und vielleicht finge das Licht oben noch einmal zu flackern an. Krass übrigens, wie viel Erinnerung und konservierte Gefühle das alleinige Denken an einen Song zurückbringen kann. Und für eben diese Liste hätte ich gern diese gepfiffene Melodie, mutmaßlich aus einem Terence-Hill/Bud-Spencer-Film. Die lief im Hintergrund immer in einer Radiosendung bei Fritz! Um die Zeit ’93 – ’95 dürfte das so gewesen sein. +++ Bei der Postkarte (oben) fällt mir der Satz von irgendwem, ein Theaterregisseur war das, glaube ich. Da fängt es schon an. In einem Zeitungsinterview jedenfalls meinte der auf die Frage nach seinem Leben und seinem Feeling in Berlin oder so: In Berlin müsse man jederzeit darauf gefasst sein, hinter der nächsten Ecke von einem Verrückten angesprungen zu werden.

 

Überschrift inspired by: Cabaret © Liza Minelli, 1972

Überschrift also inspired by: A Song for Europe © Roxy Music, 1973

Filmzitat: Rudi zu Suzie Schulz in In einem Land, das es nicht mehr gibt (Filmdrama mit Sabin Tambrea, Marlene Burow u.a.) © Aelrun Goette (Drehbuch, Regie), D 2022

Fritz! – Jugendradio (Hörfunksender und Digitalangebot des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Berlin-Brandenburg)

Art for Art’s Sake / I Wanna Destroy Passerby.

Fiktive Postkarten: Kärcher-Center Benne, Parkplatz © Kai von Kröcher, 2026

 

Du hast erzählt, gelacht – mir gezeigt, wie schön du bist. +++ Das klingt jetzt irgendwo unwahrscheinlich, beinahe wie ausgedacht. Aber an der heutigen Postkarte, dem Motiv, bin ich im Laufe der Jahre in etwa mehrere hundert Mal schon vorbeigerannt. Habe das Bild im äußersten Augenwinkel unterbewusst eingebrannt. Aber nie fotografiert. Letzten Donnerstag ist es dann schließlich geschehen. +++ Ich hätte da mal eine Frage – die omnipräsente und zum Teil wohl zutiefst überschätzte KI ist bisher ernüchternd daran gescheitert: Für den Soundtrack meines Lebens suche ich einen Song, der scheint wohl aus einen Terence-Hill/Bud-Spencer-Film zu stammen. Lief früher immer als Titelmelodie der Sendung Ab 18, glaube ich – mit Tommy Wosch bei Fritz! seinerzeit. Muss ewig her sein, wann haben Sie denn zuletzt Fritz! gehört? Aber vielleicht erinnern Sie sich zumindest noch an das Lied – das war so’ne gepfiffene Melodie: „Dapp daah, dapp daah, nanaananaananaanah“. +++ Art for Art’s Sake, fast schon zerstörerisch: Die Schrift (oben) habe ich einfach in das Bild reingehämmert. Ohne Rücksicht auf Verluste – mein Sohn hat dann noch an der Feinjustierung mitgewirkt.

 

Überschrift inspired by: Art for Art’s Sake © 10cc, 1975

Überschrift also inspired by: Anarchy in the U. K. © Sex Pistols, 1976

Lyrics: Wie schön du bist © DJ Koze feat. Arnim Teutoburg-Weiss & The Düsseldorf Düsterboys, 2024

Textzitat: Bleib doch © Holger Biege, 1978

Kärcher-Center Benne | Körtestraße 31 | 10967 Berlin

Fritz! – Jugendradio (Hörfunksender und Digitalangebot des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Berlin-Brandenburg)

Hundekehle / Pictures of You.

Fiktive Postkarten: Auf dem Weg von der Schlange in Richtung Hundekehle © Kai von Kröcher, 2024

 

Because the sky is breaking, it’s deeper than love. +++ Dieser Tage bin ich häufiger am Grübeln, was halt wohl früher und was eben später – welcher von beiden Songs also als erstes veröffentlicht worden ist: Pictures of You von The Cure oder von Fräulein Menke dieses damals schon nervige Lied mit dem Tretboot. Vom Feeling her würde ich klar sagen, das Lied mit dem Tretboot. Aber auch wenn es fatal unter den Nägeln brennt, werde ich sicher nicht googeln. +++ Stellen Sie sich einmal vor, in dem Film mit Heinz Rühmann als Kapitän damals hätte die KI nachts vor der Kajüte gestanden und hätte gefragt: „Trauen Sie mir?“ Und Heinz Rühmann hätte wie immer verschlafen geantwortet: „Warum sollte ich Ihnen nicht trauen?!“ Ein zweischneidiges Schwert – in der Mediathek gibt es aktuell einen Tatort zu dem Thema mit Klaus Borowski. +++ Ein Schritt in die richtige Richtung, meiner Meinung nach, könnte die Entscheidung des amerikanischen Präsidenten Trump sein, die Aufsicht über die Künstlerische Intelligenz sicherheitshalber künftig der Künstlerischen Intelligenz selbst zu überlassen, eine genoröse und gleichsam weitsichtige Geste. Unterstützung im Umgang mit der KI hat öffentlich zudem bereits auch der Berliner Unternehmer Issa Rammo angeboten, in meinen Ohren hört sich das gut an. +++ Wie Sie wissen, tausche ich in meinen Bildern den Himmel grundsätzlich nicht aus. Ich sehe darin keinen Sinn. Umso beglückender, wenn unverhofft sich solch ein organischer Sonnen-Wolken-Mix wie hier über dem Edeka-Center in der Wiesbadener Straße einfangen lässt. +++ Überhaupt ein toller Spaziergang damals vom Wohnkomplex Schlange in Richtung Westen vorbei am Cornelsen Verlag und an der Dorfkirche Schmargendorf. Schließlich das Rathaus Schmargendorf in Sichtweite rechts liegen lassend über die Hundekehle rüber zum Roseneck in den Bus – dafür brauche ich keine KI …

 

Überschrift inspired by: Hundekehle, Landschafts- und Verkehrsknotenpunkt am Rande der Villenkolonie Grunewald

Überschrift also inspired by: Pictures of You © The Cure, 1989

Lyrics: The Sky Is Broken © Moby, 1999

Tretboot in Seenot © Frl. Menke, 1983

Der Kapitän (Filmklamauk mit Heinz Rühmann u.a.) © Kurt Hoffmann (Regie), D 1971

Tatort – Borowski und das ewige Meer (Fernsehkrimi mit Axel Milberg, Pauline Fusban u.a.) © Katharina Bischof (Regie)/ARD, D 2024 

Autobahnüberbauung Schlangenbader Straße („Schlange“) – Wohnkomplex

 

 

 

Polarisierungsmonetärer / Papa fuhr immer einen großen LKW.

Fiktive Postkarten: Olympiastadion Berlin (Berlin-Westend) © Kai von Kröcher, 2024

Fiktive Postkarten: Graf Baustoffe (Berlin-Siemensstadt) © Kai von Kröcher, 2024

Fiktive Postkarten: Schmitz Cargobull (Berlin-Friedrichshain) © Kai von Kröcher, 2024

 

Immer als ich wach wurde, waren wir schon da – aus einer dunklen Nacht wurde ein heller Tag. +++ Hätte ich nur nicht immer so elendig nahe am Wasser gebaut! +++ Eine Sache, die mir schon länger unter den Nägeln brennt: Dreht sich um Chat GBT und diese Dinge. Dass nämlich die Künstlerische Intelligenz aus den Fugen geraten ist. Außer Kontrolle, besser gesagt – aus dem Ruder gelaufen. Neulich fand ich die Lösung dafür oder dagegen, ganz wie man will. +++ Manchmal ist alles ganz einfach …

 

Überschrift inspired by: Polarisierungsmonetärer © (mir) unbekannt, 2026

Überschrift also inspired by/Lyrics: Papa fuhr immer einen großen LKW © Betterov, 2025

Beseitigungsanzeige / Zurück zum Beton.

Fiktive Postkarten: Institut für Hygiene und Umweltmedizin © Kai von Kröcher, 2026

 

I wanna be there when the wild wave comes. +++ Ich frage mich gerade, was Umweltmedizin sein mag. Könnte man googeln, aber das lehne ich ab. Werde langsam zum sturen Alten. Die junge Generation schüttelt hinter dem Rücken den Kopf, winkt ab und murmelt resigniert: „Da ist nichts zu machen, den wirste jetzt nicht mehr ändern.“ +++ Traurig. +++ Wie Sie wissen, liebe ich, mich auf Orte, Straßen, Gebäude „einzulassen“. Auf der Postkarte (oben) haben wir es heute mit dem Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Charité zu tun, ehemals Institut für Hygiene und Mikrobiologie der FU. Als es mir eines Vormittags zufällig irgendwo über den Weg lief, und ich mich langsam dem Prozess annäherte, mich darauf einzulassen. Da war anfangs nirgends ein Mensch auch nur zu erahnen. Kein Mensch, nirgends. Irgendwo in der Stille summte ein Brummer, eine unheimliche Zwölf Uhr mittags-Stimmung – im Sinne von „unheimlich“. +++ Um das alles hier insgesamt endlich abzuschließen: Das Hygieneinstitut ist noch komplett in Betrieb, keinesfalls ein Lost Place. Unter anderem wird hier Allergieforschung betrieben. Dem Bauamt Steglitz-Zehlendorf allerdings hatte vor einigen Jahren einmal eine sogenannte Beseitigungsanzeige vorgelegen, der ganze Kram sollte weg – mittlerweile steht er unter Denkmalschutz.

 

Überschrift inspired by: Beseitigungsanzeige – Beseitigung einer Baumaßnahme oder die Entfernung einer rechtswidrigen Zustands

Überschrift also inspired by: Zurück zum Beton © S.Y.P.H., 1980

Lyrics: Violent Sun © Everything Everything, 2020

Zwölf Uhr mittags (High Noon – Western mit Gary Cooper, Grace Kelly u.a.) © Fred Zinnemann (Regie), USA 1952 

Operation Overlord / Das Geheimnis der Einhorn.

Fiktive Postkarten: Berlin, Marienpark © Kai von Kröcher, 2026

 

Past the gasworks, past the river, down the high street, back to mother. +++ Das Postkartenmotiv (oben) ist dann also am D-Day dieses Jahres in den Weiten Mariendorfs irgendwo fotografiert worden. Das Datum sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen: der sechste Sechste Zweitausendundsechsundzwanzig. +++ Der Sohn war auf einem Kindergeburtstag im Britzer Garten, Vater derweil schaukelte etwas im Oberdeck des 181ers herum. Am alten Gaswerk zog es ihn hinaus auf die Straße. +++ Was an dem Bild fasziniert, sind zwar die surrealen Kugelgasbehälter im Hintergrund. Die mich jetzt irgendwie – was zu sagen unzeitgemäß ist. Und doch geht es Ihnen sicher genauso: Die mich an Brüste in Hollywoodfilmen der Fünfzigerjahre erinnern. +++ Vor allem aber zieht das Gebäude im Vordergrund mich in den Bann: Ganz beiläufig steht es dort – wie Kapitän Haddocks Schloss Mühlenhof in Tim & Struppi seinerzeit en miniature …

 

 

Überschrift inspired by: Operation Overlord („D-Day“), Alliierte Invasion in der Normandie am 6. Juni 1944

Überschrift also inspired by: Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn (Le Secret de La Licorne, Comic) © Hergé, 1942/43

Lyrics: Uncle Arthur © David Bowie, 1967

Reeperbahn © Udo Lindenberg, 1989

Don’t Get Me Wrong / Like a cat in a bag waiting to drown.

Fiktive Postkarten: Once Upon a Time at Mariendorfer Damm © Kai von Kröcher, 2024

 

„Ein glückliches Ende gibt es nur, wenn die Story in dem Moment endet, in dem der Protagonist das Ziel erreicht, das er verfolgt hat.“ +++ Wissen wir ja. +++ Falls Sie sich für Sprache im Allgemeinen genauso interessieren wie peripher, sind Sie beim Post gestern (Through the yard of blonde girls/Anm.d.Red.) möglicherweise ins Stutzen gekommen. Nach dem Motto: Was meint er genau? +++ Wenn man es nämlich auf die linguistische Goldwaage legt, habe ich gestern beschrieben, wie ein junger Mann versucht, eine durchsichtige Plastikumhängetasche zu „verticken“. In Wahrheit natürlich aber wollte er die weiße Perserkatze darin verticken. Die konnte einem in diesem Moment äußerst leidtun. Vor meinem Sohn habe ich das Thema bewusst gar nicht darauf gelenkt. Die passte nämlich wirklich gerade mal so rein in die enge Umhängetasche; ein Wunder, dass sie noch Luft bekam. +++ Erinnern Sie sich an diese kurze Mode, dass es aus China hier winzige Reptilien zu kaufen gab, die in Kunstharz oder so eingeschweißt oder gegossen waren? Lebend, versteht sich. Wo man allein beim Gedanken daran schon Beklemmungen bekam und sofort wieder dachte: „Mann, ihr Chinesen!“ +++ Na gut, aber wissen wir denn, was sich auf der Postkarte hier hinter der Hecke in Mariendorf (oben) abspielt … ?

 

Überschrift inspired by: Don’t Get Me Wrong © The Pretenders, 1986

Überschrift also inspired by: The Drugs Don’t Work © The Verve, 1997

Text: Dr. Stotz zu Tom in Melody (Roman) © Martin Suter, 2023

Through the yard of blonde girls / Through the river and the sea.

Fiktive Postkarten: Dong Xuan, Lichtenberg © Kai von Kröcher, 2026

 

What kind of song would you give if you had a song to give. +++ Diese Postkarte (oben) mag ich ganz besonders: Mit der Straßenbahn Linie 21 waren wir spontan im Dong Xuan an der Herzbergstraße drüben gelandet. Meinen Sohn konnte ich mäßig beeindrucken damit, auch ich selbst kann immer nicht viel damit anfangen. An einem der Halleneingänge drückte ein junger Typ sich mit einer handlichen Umhängetasche aus durchsichtigem Plastik herum, in die er eine weiße Perserkatze gestopft hatte – die schien er offenbar Schlemihl-aus-der-Sesamstraße-mäßig „verticken“ zu wollen. +++ Irgendwann setzte schlagartig der Regen ein…

 

Überschrift inspired by: Yard of Blonde Girls © Jeff Buckley, 1996/97 (Cover)

Lyrics: Lights © The Jayhawks, 1993 (Cover)

Berlin wird pollerfrei / Städtepartnerschaft mit Moskau wiederbeleben.

Fiktive Postkarten: Lichtenberger Brücke © Kai von Kröcher, 2026

Fiktive Postkarten: Talking to Mister Njet © Kai von Kröcher, 2026

Fiktive Postkarten: Alexanderplatz © Kai von Kröcher, 2026

Fiktive Postkarten: U-Bhf. Kottbusser Tor © Kai von Kröcher, 2026

Fiktive Postkarten: Landsberger, Ecke Rhinstraße © Kai von Kröcher, 2026

Fiktive Postkarten: Es reicht! © Kai von Kröcher, 2026

Fiktive Postkarten: Jürgen Hoffmann © Kai von Kröcher, 2026

Fiktive Postkarten: Lichtenberg © Kai von Kröcher, 2026

Fiktive Postkarten: Quo vadis, Berlin? © Kai von Kröcher, 2026

Fiktive Postkarten: Admiralbrücke am Wahlsonntag © Kai von Kröcher, 2026

 

I saw two shooting stars last night, I wished on them but they were only satellites. +++ Wussten Sie, dass es von dem Lied El Bimbo verschiedene Versionen von verschiedenen Interpreten gibt? Ich stelle nämlich gerade einen Soundtrack des Lebens zusammen, und das hat mich heute früh sehr irritiert. Weil ich nicht mit Sicherheit sagen kann, welche Fassung von El Bimbo davon mich eigentlich wirklich an mein Leben erinnert. An einen Bruchteil, natürlich – einen winzigen Ausschnitt! +++ Das hat jetzt nicht direkt mit der Wahl heute zu tun, aber wen finden Sie besser: die Reiche, die Weidel oder die Wagenknecht?

 

Überschrift inspired by: Wahlslogan © CDU, 2026

Überschrift also inspired by: Wahlslogan © BSW, 2026

Lyrics: A New England © Kirsty MacColl, 1984 (Cover)

Andrei Andrejewitsch Gromyko (* 5./18. Juli 1909 in Staryje Gromyki bei Gomel, Russisches Kaiserreich; † 2. Juli 1989 in Moskau), sowjetischer Außenminister

Disco in Moskau © Die Toten Hosen, 1986

El Bimbo © Bimbo Jet, 1974

 

 

Kids Want a Savior, Don’t Need a Fake / I Wanna Be Elected.

Fiktive Postkarten: Warschauer Brücke © Kai von Kröcher, 2026

Fiktive Postkarten: Frankfurter Allee © Kai von Kröcher, 2026

Fiktive Postkarten: U-Bhf. Magdalenenstraße © Kai von Kröcher, 2026

Fiktive Postkarten: Kümmern statt quatschen (Team Kiezmacher) © Kai von Kröcher, 2026

Fiktive Postkarten: Marzahner Promenade © Kai von Kröcher, 2026

Fiktive Postkarten: Marzahner Promenade © Kai von Kröcher, 2026

 

 

Oh, ho, ho, it’s magic – you know, never believe it’s not so. +++ Wahlempfehlungen darf ich nicht geben – aus Gründen der Überparteilichkeit. Was mich allerdings stört, da will ich ganz offen sein: die Nationalsozialisten werden häufig als „gesichert rechts“ diskreditiert. +++ Und was ich mir ansonsten noch wünschen würde, in den Wahlprogrammen der Parteien ausnahmslos aber nicht finden kann: Handypflicht für Kinder ab acht Monaten!

 

Überschrift inspired by: Elected © Alice Weidel, 2025

Überschrift also inspired by: Elected © Alice Cooper, 1972 (Spaß muss sein)

Lyrics: Magic © Pilot, 1974

Reeperbahn © Udo Lindenberg, 1989