One Of These Days / Netflix Couch Potato (Part two)

Shine a Light: Mein Sohn damals als Licht-Double (52 mm/f 5.6) © Kai von Kröcher, 2023

 

Heute ist wieder einer der verdammten Tage, die ich kaum ertrage, und mich ständig selber frage. +++ Das wird Sie vielleicht wundern, aber ich streame jetzt auch. Normalerweise muss ich ja nicht immer ganz vorn mit dabei sein, dafür bin ich bekannt. Nicht die Atombombe reiten, wenn sie in knapp 10.000 Metern ausgeklinkt wird. Aber zumindest streame ich jetzt. +++ Die Geschichte mit dem Fotoshoot und dem verschollenen Telezoom: Es war ein grauer Tag Ende Oktober vor so ungefähr zweieinhalb Jahren. Porträts einer Frau für deren Webseite sollte ich machen. Für die Aufnahmen hatte sie einen Institutsrohbau im nordöstlichsten Ortsteil Buch organisiert. Mit meinem Sohn hatte ich ausgemacht, dass er mir als Assistent etwas zur Hand geht. +++ Als ich vor Jahren einmal im Krankenhaus lag – das hatte damals zuerst ja ziemlich dramatisch ausgesehen, sich im Verlauf meines Aufenthaltes aber als eher harmlos relativiert. Jedenfalls teilte ich das Zimmer mit einem jüngeren Typen, den hatte es wesentlich schlimmer erwischt. Er litt eh schon an Diabetes, nun war auch noch irgendein Krebs, glaube ich, dazugekommen. Seine Tages- und Lebensplanung im Allgemeinen erschien mir alles andere als spontan: Bevor etwas bei ihm auf den Teller kam, bestimmte er anhand irgendwelcher Tabellen immer erst einmal die exakte Nährstoffzusammensetzung oder so. Den ganzen Tag saß seine Freundin an seinem Bett, und gemeinsam zerbrachen sie sich den Kopf und rechneten sich einen sogenannten Wolf. Als er entlassen wurde, gaben die Ärzte ihm mit auf den Weg, er solle sich unbedingt erstmal schonen. Da sah er mich an und meinte verschwörerisch: „Kein Problem, ich bin ein Netflix-Couch-Potato!“ Wir schrieben das Jahr 2016, und ich hatte nicht die leiseste Ahnung, wovon er sprach. +++ Mein Sohn jedenfalls freute sich sehr auf die Fotos, und motiviert bis in die Haarspitzen trugen wir mein Kamera-Equipment nach unten zur Straße. Kurz darauf kam die Frau in ihrem Honda Civic um die Ecke gebogen und sammelte uns ein für die Weltreise nach Buch. In ihrem Kofferraum sah es aus wie auf dem Wertstoffhof, meine Ausrüstung verschwand zwischen Einwegflaschen aus Kunststoff und anderem Müll. +++ Um Sie nicht länger auf die Folter zu spannen: Natürlich boykottiere ich nach wie vor Netflix und Disney Plus und was es da alles so gibt, doch bin ich auch nicht mehr der beinharte Verfechter des linearen TV – vor nun längerer Zeit schon hatte ich mir einen Bibliotheks-Ausweis geholt, Streaming 3.0! Da leihe ich mir jetzt immer Flatrate-mäßig Filme aus, die ich im Kino verpasst habe, und die ich schon immer mal sehen wollte. Für heute habe ich mir Bastian Günthers One Of These Days besorgt. Den hatte ich zwar schon – is‘ klar! – bei seiner Premiere gesehen, doch längst ist die Erinnerung daran zu einem klaustrophobischen Farbrausch in Gelb zusammengeschmolzen. +++ Jedenfalls waren wir gerade beflügelt dabei, in den fahrenden Pfandautomaten zu klettern, da sagte sie auch schon übertrieben mitfühlend zu meinem Sohn: „Waaaaas – du musst da jetzt mitkommen und die ganze Zeit mit uns rumhängen?! Das ist doch total langweilig! Naja, vielleicht finden wir irgendwas zum Spielen für dich …“ +++ Was ist eigentlich der Unterschied zwischen One of those Nights und One of these Days – außer, dass das eine stockfinster ist und das andere hell? Und ist Ihnen überhaupt einmal aufgefallen, dass das englische brilliant wesentlich logischer über die Lippen geht als das deutsche brillant? +++ Erst einige Monde nach dem Fototermin in Berlin-Buch brauchte ich mein 80 – 200er Telezoom wieder, doch nun war es nirgendwo mehr zu finden. Ich weiß nicht, wie oft insgesamt ich die üblichen Ecken der Wohnung durchsucht habe – und so sehr ich auch hoffte, das Objektiv blieb verschwunden: Vielleicht hatte ich es irgendwo in den Winkeln des Rohbaus stehengelassen, vielleicht war es vom Schwarzen Loch ihres Kofferraums verschluckt worden.

 

 

Überschrif inspired by: One Of These Days (Filmdrama) © Bastian Günther (Drehbuch/Regie), D 2020

Überschrift also inspired by: Netflix, US-amerikanischer Streaming-Anbieter, seit 1997

Bildunterschrift inspired by: Shine a Light (Konzertfilm) © Martin Scorsese (Regie), USA 2008

Bildunterschrift also inspired by: Shine a Light © The Rolling Stones, 1972

Lyrics: Sie ist weg © Die Fantastischen Vier, 1995

Book of Brilliant Things © Simple Minds, 1984

Amerika-Gedenkbibliothek | gegründet: 1954 | Zentral- und Landesbibliothek | Blücherplatz 1 | 10961 Berlin

Ingeborg-Drewitz-Bibliothek | Grunewaldstraße 3 | 12165 Berlin

Bezirkszentralbibliothek „Mark Twain“ | Freizeitforum Marzahn | Marzahner Promenade 55 | 12679 Berlin

 

 

Goodbye Horses / Manuel Neuer doing Neuer things.

Now, Halloween Jack is a real cool cat, he lives on top of Manhattan Chase © Kai von Kröcher, 2025 (Handyfoto)

 

I’ve seen the sky just begin to fall and you say, All things pass into the night. +++ „Kai von Kröcher doing Kröcher things“, wie man im Internet neuerdings gerne schreibt. Sind Sie Facebook? Dann wissen Sie, was ich meine. Eingeführt worden ist das dem Anschein nach aus Hochachtung vor und Bewunderung für Weltklasseausnahmetorhüter Manuel Neuer, mit dem ich mich hier durchaus nicht messen möchte. +++ Jedenfalls machte ich neulich mal wieder sogenannte Kröcher things, hatte zweimal kurz nacheinander Vollpension gebucht im Grand Hotel Viktor Urbán, da war noch ein Zimmer frei – Station 73 und 72, mit dem weithin bekannt atemberaubenden Blick auf die Skyline. Vermutlich gehören Sie zu den Menschen, die das nicht verstehen, aber ich liebe das Grand Hotel Viktor Urbán. +++ Zu meiner Entlassung machte ich mit dem Handy ein Abschiedsfoto mit meiner vorerst letzten Tasse Kaffee dort, ein Moment wie aus Marmor (oben). +++ Seither bin ich im Auflademodus, mir geht doch schnell mal der Saft aus. +++ Okay. +++ Jedenfalls tat ich gestern dann aber etwas doch gar nicht so Kai von Kröcher doing Kröcher things mäßiges. Nämlich dachte ich, hm, vielleicht kann man sich im Internet ja nicht nur Manuel Neuer ansehen, sondern auch Das Schweigen der Lämmer – diesen Film, Sie wissen es, vor dem ich immer eine solche Höllenangst gehabt hatte. Weil explizite Szenen mit unschuldigen jungen Schafen vermutet. +++ Um es vorweg zu nehmen, fand ich den Film gar nicht so erwartet verstörend – um nicht zu sagen: beinahe harmlos. Hannibal Lecter anfangs sah komischerweise aus wie Ulrich Mühe in Das Leben der Anderen, ein vertrauter Charakter. Clarice Starling mit ihrer Frisur und ihrer ganzen Erscheinung schien eins zu eins eine Blaupause meiner Freundin damals Mitte der Neunziger. +++ Aber irgendwas war doch mal mit dem Song Goodbye Horses, erinnern Sie sich? Ich komme leider nicht drauf, hier sind die Akkus schon fast wieder alle…

 

Überschrift inspired by/Lyrics: Goodbye Horses © Q Lazzarus, 1988

Überschrift also inspired by: Manuel Neuer doing Manuel Neuer things © Internet, 2025

Bildunterschrift inspired by: Diamond Dogs © David Bowie, 1974

Das Schweigen der Lämmer (The Silence of the Lambs, Thriller mit Anthony Hopkins, Jodie Foster) © Jonathan Demme (Regie), USA 1991

Das Leben der Anderen (Politthriller mit Ulrich Mühe u.a.) © Florian Henckel von Donnersmarck (Drehbuch/Regie), D 2006

 

Und niemals vergessen / Immer schön auf den Opa hören.

Die politisch-satirische Postkarte (fiktiv): Kim Jong-un mit Herrenhandtasche, U-Bhf. Yorckstraße © Kai von Kröcher, 2024

 

Memory burned and gone, a multicolored gray, waiting for May to come. +++ Neulich, an der Straße oben am Südstern, hielt ein etwas größerer Kleinwagen, Einsteiger-SUV von VW. Die Fahrerin stieg aus, ging Brötchen holen beim Bäcker. Der Mann blieb auf dem Beifahrersitz sitzen, ließ gedankenverloren das Fenster herunter und starrte ein wenig ins Leere. In den Tagen des Mauerfalls, flüsterte ich Otto zu, sei der Mann da im Auto der wohl berühmteste Bürgermeister der Welt gewesen. Otto drehte sich um, hob seine Stimme mäßig beeindruckt und zeigte auf Walter Momper: „Der da?!“ +++ Vergleichsweise wesentlich spektakulärer war dann das, was mir am Montagabend spontan vor die Linse gelaufen ist (oben) – wer erinnert sich heute schon noch an den Mauerfall. +++ Boah, vorgestern ging ich den Bürgersteig runter am Planufer. Auf einmal klatschte wie aus dem Nichts ein riesiger Flatschen Vogelausscheidung direkt vor mir aufs Trottoir. Eine grünbraune Ladung wie aus einem Eimer: Ich konnte den Luftzug spüren, in der Kastanie über mir aber niemanden entdecken, es muss wohl ein Geier gewesen sein. Wäre ich einen Wimpernschlag eher aus dem Haus – ich mag es mir nicht einmal ausmalen. Daher jetzt meine Frage: So etwas passiert äußert selten, nicht? Es sitzen doch überall Vögel in den Bäumen – was hält sie wohl davon ab, einem achtlos auf den Kopf zu kacken? Stellen Sie sich vor, Sie sind auf dem Weg zu einem Bewerbungsgespräch als, sagen wir mal, Kommunikationsdesigner bei Tommy Hilfiger. Theoretisch müssten doch ständig Leute mit Vogelschiss auf der Frisur in den Straßen herumlaufen. +++ An dem Tag übrigens, als wir zum Derby der Frauen ins Stadion An der Alten Försterei gingen, wollten Otto und ich uns vormittags noch kurz auf dem Rasen vorm Urbankrankenhaus warmschießen. Wir legten Jacken als Torpfosten ins Gras und kickten ein bisschen hin und her. Natürlich dauerte es keine vier Minuten, da kreuzte ein Mittdreißiger auf, eine frisch genähte Platzwunde über der Stirn, und meinte anerkennend, mein Enkel habe es drauf: Torwarttalent! Er selbst sei ja Torwarttrainer beim FC Internationale gewesen in Schöneberg, außerdem acht Jahre Schiedsrichter. Ungefragt zeigte er meinem Sohn, wie er die Hände zu halten hat, dass ihm kein Ball durch die Finger rutscht. Neulich hatten wir Torwarthandschuhe gekauft. Und dass man nicht mit der Pieke schießt – immer schön mit dem Innenrist! Nie kriege ich das hin, Bürgern zu sagen, sie sollen mir nicht auf die Nuss gehen – entspannt raffte ich unsere Sachen zusammen und meinte, wir müssten dann jetzt mal los. Der Torwarttrainer beugte sich runter zu Otto, klatschte ihn ab und zwinkerte ihm – knick, knack – verschwörerisch zu: „Und immer schön auf den Opa hören!“

 

Überschrift inspired by: U.N.V.E.U.

Überschrift also inspired by: Hewlett’s Daughter © Grandaddy, 2000

Lyrics: May Ninth © Khruangbin, 2024

Walter Momper (* 21. Februar 1945 in Sulingen, Provinz Hannover), dt. Politiker

Kim Jong-un (* 8. Januar 1984 in Pjöngjang), Oberster Führer der Demokratischen Volksrepublik Koreas und Oberbefehlshaber der koreanischen Volksarmee

Psycho Killer / Klinikum Viktor Urbán.

Oktapolare Fotografie: Wanderer, wo kommst Du so früh gewesen (Klinikum Am Urban) © Kai von Kröcher, 2024

 

Er fährt ’nen 30-Tonner Diesel und die Angst fährt mit ihm mit, denn zu Haus ist eine schöne Frau. +++ Ja, gut – aber ist Ihnen zum Beispiel mal aufgefallen, dass das Lied Was wollen wir trinken sieben Tage lang der (mutmaßlich) holländischen Band Bots genauso anfängt wie Psycho Killer mit Tina Weymouth am Bass? +++ Nun bin ich doch aber echt wohl der Allerschärfste: Bei einer Überschrift zu dem beliebten Bürgermeister Schulz (SPD) hatte ich eben einen Freudschen Versteher und statt „Wahlschlappen“ „Waschlappen“ gelesen. +++ Okay. +++ Ich weiß nicht, wie Sie zu Winter im Allgemeinen und Schnee im Speziellen stehen, ich finde ihn (beide/Anm.d.Red.) immer erst einmal gut. In den letzten Wochen habe ich sogar mehrmals einen Endorphinschlag bekommen, wie ich früh morgens die Vorhänge aufzog. Micky Maus hat eine Kuh aufgezogen, bei mir waren’s die Vorhänge – Spaß muss sein. Jedesmal noch kurz mit dem Schweinehund kämpfen und nicht gemütlich erst noch schön eine frisch aufgebrühte Tasse Kaffee trinken. Sondern die Kamera greifen und dann raus in die unwirtliche Wirklichkeit. Herausgekommen ist ein monumentales Werk von annähernd vier Metern Breite bei normaler Auflösung; eine beinahe identische Fotografie (zur Blauen Stunde mit Parkplatzbeleuchtung an) ist in manueller Arbeit. Hieße ich Manuela, würde ich sagen: „Manuela Arbeit“ – künstliche Intelligenz jedenfalls hat hier keine Finger im Spiel, sonst wäre das Bild wesentlich klüger.

 

Überschrift inspired by: Psycho Killer © Talking Heads, 1977 (1974)

Überschrift also inspired by: Viktor Orbán (* 31. Mai 1963 in Székesfehérvár), ungarischer Politiker und Sympathieträger

Lyrics: Er ist ein Kerl (der 30-Tonner Diesel) © Gunter Gabriel, 1974

Gunter Gabriel (* 11. Juni 1942 in Bünde/Westfalen, Günter Caspelherr; † 22. Juni 2017 in Hannover), der deutsche Johnny Cash

Was wollen wir trinken sieben Tage lang (Zeven Dagen Lang) © Bots, 1980 (1976)

Olaf Scholz (* 14. Juni 1958 in Osnabrück), dt. Politiker

Life on Mars? © David Bowie, 1971

 

Around the World in a Day / Was Sie immer schon mal über künstlerische Intelligenz wussten.

Künstliche Intelligenz: Krankenhausparkplatz mit Urbanhafen (Photomerge) © Kai von Kröcher, 2023

 

Mi-i-ine, give it to you one time, now, we-ell, whoa, we-ell, now. +++ Auf den ersten Blick erinnert es an die Holländer: der Parkplatz des Vivantes Klinikums am Urban mit Landwehrkanal und Hafen. Black & Decker, Bosch, Brueghel der Ältere. Irgendetwas aber stimmt hier nicht ganz, irritiert. Einem Zeitreisenden gleich, nahm ich Teile des irreführenden Bildes am Samstagnachmittag auf, aus dem Fenster des Schlafzimmers. Während mein Sohn mit Blitzfieber im Bett lag und innerhalb weniger Stunden von Normaltemperatur auf einen Höchstwert von 40,4° C und relativ schnell wieder zurück auf 36,7° C – und jetzt kommen Sie! +++ Andere Bildbereiche fror ich dann heute früh ein, plötzlicher Wintereinbruch – komplett aus der freien Hand! +++ Kennen Sie sich etwa(s) mit den Sozialen Medien aus? Sooooo sozial finde ich die übrigens nun auch wieder nicht. Jedenfalls, vor einiger Zeit – lassen Sie es ein paar Wochen gewesen sein. Da blieb ich bei Facebook an einem Post hängen, so einem – mir fällt die Bezeichnung dazu jetzt nicht ein. Eine Art „Fishing“ vielleicht? Wo einem viel Lebenszeit geklaut wird – und einiges andere sicherlich auch: „Der Song, der an deinem 20sten Geburtstag auf Platz 1 der deutschen Single-Charts stand, bestimmt dein Motto für das Jahr 2023!“ Oder so ähnlich, ist schon ’ne Weile her… +++ Falls Sie am Sonntag zur Wahl gehen, niemals vergessen: die Grünen fahren morgens immer mit dem SUV zum Bäcker! +++ Also, ganz ehrlich: Perfekt ist das Bild (oben) bestimmt nicht geworden – allein mit der AI (artifizielle Intelligenz/Anm.d.Red.)! Doch machen uns unsere Fehler, unsere sympathischen kleinen „Makel“ – machen die uns nicht gerade so einzigartig? +++ Mir völlig egal – an meinem zwanzigsten Geburtstag auf Platz eins lagen, ich habe es eruiert: Frankie Goes to Hollywood mit ihrer, Sie wissen es, Jahrhundert-Single Relax – den Ball also immer schön flachhalten, okay?!

 

 

Überschrift inspired by: Around the World in a Day © Prince, 1985

Überschrift also inspired by: Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten (mit u.a. Woody Allen) © Woody Allen (Regie, Drehbuch), USA 1972

Lyrics: Relax © Frankie Goes to Hollywood, 1983 (vom 24. Februar bis 5. April 1984 No. 1 in Deutschland)

Stanley Black & Decker Corporation: US-amerikanisches Unternehmen mit Sitz in New Britain im US-Bundesstaat Connecticut

Pieter Bruegel der Ältere (* um 1525/1530 vermutlich in Breda/Provinz Nordbrabant; † 9. September 1569 in Brüssel), Maler der Niederländischen Renaissance

Vivantes Klinikum am Urban | Dieffenbachstraße 1 | 10967 Berlin