S.P.A.N.D.A.U. / Ich soll Sie schön grüßen.

Fiktive Postkarten: Spandau – Siemensstadt grüßt Jack Johnson © Kai von Kröcher, 2024

 

Soon the water will be lost in the well, lost in the well, mm, mm. +++ Wieso eigentlich ausgerechnet Jack Johnson? Im Radio vorhin lief gerade dieser Special-Lee-Scratch-Perry-Mix, als ich an der Schrift herumbastelte (oben). Und weil Jack Johnson immer so schön laid back war, ließ ich ihn einfach mal grüßen, warum nicht. +++ Tja, der Sohn sitzt zurzeit an der Nordsee – und sein Lieblingsverein spielt in Köln gleich im Radio gegen den Abstieg. Von daher werde ich mich heute kurzfassen und gleich, was ich sonst eigentlich nie mache, mit Kopfhörern aus dem Haus gehen. +++ Apropos: Kai Heimberg mit La Selmer live gestern bei radioeins fand ich ganz super, großartige Chäräkter! Ich hatte, was ich sonst eigentlich nie mache. Ich hatte Kopfhörer im Ohr und spazierte über einen menschenverlassenen Friedhof in Baumschulenweg oder so. Menschenverlassen im Sinne von von lebenden Menschen verlassen. Irgendwo stand auch ein abgemeldeter silberner, komplett eingestaubter alter Ford zwischen den Bäumen herum, das fand ich recht merkwürdig. Autofriedhof vielleicht. Jedenfalls war es toll – und im Radio sprachen La Selmer und Heimberg über ihr Buch. Eigentlich wurde mir erst in diesem Zeitfenster die Größe ihres Projekts bewusst. Falls Sie der Fotoband mit den künstlich generierten Bildern auch interessiert und Sie es vielleicht gar kaufen möchten – ich verlinke hier jetzt mal die entsprechende Seite: ifthennow.de

 

Überschrift inspired by: S.P.A.N.D.A.U. © Icke & Er, 2007

Überschrift also inspired by: Ich soll Sie schön grüßen © Möbel Hübner, Berlin (Werbeslogan)

Lyrics: Traffic in the Sky (Lee-Scratch-Perry-Dub) © Jack Johnson, 2023 (2003)

IF THEN NOW (Fotoband) © Kai Heimberg & Ulla Selmer, 2024

1. FC Köln – 1. FC Union | Müngersdorfer Stadion | 15:30 Uhr

Once Upon a Time in the West / Honolulu-Strand-Bikini.

Fiktive Postkarten: Reuter West (Siemensstadt) © Kai von Kröcher, 2024

 

In my mind and in my car, we can’t rewind, we’ve gone too far. +++ Die Meldung des Tages explodierte heute Vormittag in den sozialen Netzwerken, wenn Sie verstehen: Der Gentleman of the Year, gemeinsam mit seiner geheimnisvollen La Selmer – heute Abend zu Gast live bei radioeins aus dem Bikini Berlin. Die zwei haben einen Fotoband herausgegeben, der Hammer-erstklassige Porträts präsentiert (Ihr seid solche Fucker berichtete). Der Haken daran: die Bilder darin gibt es in Wirklichkeit gar nicht; zumindest nicht die Locations und Menschen. Um es intellektuell auszudrücken, was durchaus meine Leidenschaft ist: Die Aufnahmen sind allesamt Kompositionen, die anhand sowohl künstlerischer als auch und vor allem künstlicher Intelligenz entstanden. +++ In meiner Fotokunst dagegen, wenn ich ausnahmsweise auch einmal von mir sprechen darf, steckt die KI nach wie vor in den Kinderschuhen: Auf der fiktiven Postkarte (oben) hatte ich sie eingesetzt, eine angeschnittene Straßenlaterne aus dem Foto zu löschen. Schaut man genauer hin, fällt die Retusche recht dilettantisch aus. +++ Das nur am Rande. +++ Nach meinem Schnappschuss gestern hatte es mich, aus welchem verwegenen Grunde auch immer, übrigens an den Jakob-Kaiser-Platz gezogen. Überraschenderweise war dort alles massenhaft voll von und mit Polizei. Ich glaube, sie hatten da einen Toten, den sie mit einer Art Leinensack vor neugierigen Blicken abzuschirmen versuchten. Demonstrativ ließ ich die Hände von meiner Kamera und verschwand wie ein Maulwurf direkt wieder zurück in die U-Bahn. +++ La Selmer und besagter Kai Heimberg sind heute ab 19:35 Uhr live in der Sendung, theoretisch könnte man auch selber im Studio vorbeischauen – das aber nur ohne Gewehr (Spaß muss sein).

 

Überschrift inspired by: Spiel mir das Lied vom Tod (C’era una volta il West, Italo-Western) © Sergio Leone, I/USA 1968

Überschrift also inspired by: Itsy Bitsy Teenie Weenie Honolulu-Strand-Bikini © Club Honolulu, 1960 (Cover)

Lyrics: Video Killed the Radio Star © The Buggles, 1979

Gentleman of the Year © Beatsteaks, 2014

Bikini-Haus Berlin | Budapester Straße 38 – 50 | Berlin-Charlottenburg

radioeins – Frequenz: 95,8 MHz (Berlin, terrestrisch)

Psycho Killer / Klinikum Viktor Urbán.

Oktapolare Fotografie: Wanderer, wo kommst Du so früh gewesen (Klinikum Am Urban) © Kai von Kröcher, 2024

 

Er fährt ’nen 30-Tonner Diesel und die Angst fährt mit ihm mit, denn zu Haus ist eine schöne Frau. +++ Ja, gut – aber ist Ihnen zum Beispiel mal aufgefallen, dass das Lied Was wollen wir trinken sieben Tage lang der (mutmaßlich) holländischen Band Bots genauso anfängt wie Psycho Killer mit Tina Weymouth am Bass? +++ Nun bin ich doch aber echt wohl der Allerschärfste: Bei einer Überschrift zu dem beliebten Bürgermeister Schulz (SPD) hatte ich eben einen Freudschen Versteher und statt „Wahlschlappen“ „Waschlappen“ gelesen. +++ Okay. +++ Ich weiß nicht, wie Sie zu Winter im Allgemeinen und Schnee im Speziellen stehen, ich finde ihn (beide/Anm.d.Red.) immer erst einmal gut. In den letzten Wochen habe ich sogar mehrmals einen Endorphinschlag bekommen, wie ich früh morgens die Vorhänge aufzog. Micky Maus hat eine Kuh aufgezogen, bei mir waren’s die Vorhänge – Spaß muss sein. Jedesmal noch kurz mit dem Schweinehund kämpfen und nicht gemütlich erst noch schön eine frisch aufgebrühte Tasse Kaffee trinken. Sondern die Kamera greifen und dann raus in die unwirtliche Wirklichkeit. Herausgekommen ist ein monumentales Werk von annähernd vier Metern Breite bei normaler Auflösung; eine beinahe identische Fotografie (zur Blauen Stunde mit Parkplatzbeleuchtung an) ist in manueller Arbeit. Hieße ich Manuela, würde ich sagen: „in Manuela Arbeit“ – künstliche Intelligenz jedenfalls hat hier keine Finger im Spiel, sonst wäre das Bild wesentlich klüger.

 

Überschrift inspired by: Psycho Killer © Talking Heads, 1977 (1974)

Überschrift also inspired by: Viktor Orbán (* 31. Mai 1963 in Székesfehérvár), ungarischer Politiker und Sympathieträger

Lyrics: Er ist ein Kerl (der 30-Tonner Diesel) © Gunter Gabriel, 1974

Gunter Gabriel (* 11. Juni 1942 in Bünde/Westfalen, Günter Caspelherr; † 22. Juni 2017 in Hannover), der deutsche Johnny Cash

Was wollen wir trinken sieben Tage lang (Zeven Dagen Lang) © Bots, 1980 (1976)

Olaf Scholz (* 14. Juni 1958 in Osnabrück), dt. Politiker

Life on Mars? © David Bowie, 1971

 

Künstlerische Intelligenz / Lookin‘ After Number One.

Fiktives Vinyl: Ronnie – Künstlerische Intelligenz © Kai von Kröcher, 2017/2023

 

Don’t hate me, but you’re not what I thought you was. +++ Geht mir auch manchmal so. +++ Den uneingeplanten Post heute haben Sie übrigens zwei Faktoren zu verdanken, denn eigentlich gibt es hier gar nichts zu sagen: 1. der Entdeckung der künstlichen Intelligenz in der Bildbearbeitung und 2. der Prokrastination! +++ Letztens bekam ich eine inoffizielle Anfrage seitens der dpa, meine fiktiven Schallplatten betreffend. Ob ich denn noch daran arbeite, die seien doch gut. Das war ungemein motivierend, ich habe die Arbeit direkt wieder aufgenommen. Nach einem zwischenzeitlichen Tief seinerzeit aus Zweifeln an den eigenen Fähigkeiten, aber ist ja auch wurscht. Ich habe die Plattenhüllen mir allesamt noch einmal vorgenommen und bin jetzt gerade dabei, eine Top 100 zusammenzustellen. +++ Ich weiß nicht, ob es ratsam ist, darüber zu reden. +++ Letzte Nacht jedenfalls hatte ich eine bahnbrechende Eingebung – an dem Motiv (oben) hatte ich mir bis dahin immer wieder die Zähne ausgebissen, und plötzlich sagte mir eine innere Stimme, versuch es doch mal mit KI! Wie von Zauberhand gesellte sich auf einmal dieser ansprechende Hund in das Bild, das kann ich Ihnen gar nicht erklären. +++ Am Ende des Sommers, an einem immer noch reichlich aufgeheizten Sonntagnachmittag. Wir hatten uns bei den Kaulsdorfer Seen verabredet – Otto, his Mother and I. Die beiden schickten mir ihre Position auf mein Handy – ich dachte, wie modern ist das denn! Dann blieb ich mit dem Fahrrad an den Zäunen des Wasserschutzgebietes hängen und fuhr einen Umweg von gut einer Stunde, was natürlich grob übertrieben ist. +++ Fun Fact nebenbei: Weil es Ende des Sommers war, hatte ich vorsorglich keine Badesachen eingepackt, was sich als bescheuert herausstellte. +++ Gegen Abend nahmen wir auf dem Rad Schleichwege zurück in die Stadt. Und plötzlich – plötzlich bogen wir irgendwo um die Ecke, und quietschend jauchzte ich auf vor lauter Glück: „Kannawoniwasein, das ist ja das Cover von Ronnie!“ +++ Diese Location hatte ich vollständig vergessen, direkt U-Bahnhof Biesdorf-Süd. Das Foto stammt aus dem Jahr 2017, aber es sieht dort noch immer genau so aus. Sogar der Mülleimer! Nur das Haus dahinten hatte ich umgefärbt. Und dann dieser gräßliche Hund! Und die Straße heißt natürlich nicht Unter der Maate – so hieß eine Straße auf meinem Dorf, wo ein Freund von mir damals wohnte. Der ist Professor für Festkörperphysik heute in Karlsruhe, was der wohl so treibt. +++ Naja, und eigentlich hatte ich mir für heute Vormittag eine To-do-Liste geschrieben, bestehend aus einem einzigen Punkt: Kamera checken und so, das wäre ganz wichtig. Und wenn ich nachher los muss, meinen Sohn von der Kita abholen. Da werde ich sicherlich wieder denken, hättest du mal gleich heute früh damit angefangen, dann wär‘ dir nicht wieder die Zeit weggerannt!

 

Überschrift inspired by: Künstlerische Intelligenz © Ronnie, 2021

Überschrift also inspired by: Lookin‘ After Number One © The Boomtown Rats, 1977

Lyrics: Don’t Hate Me © Lola Young, 2023

Kannawoniwasein (Kinder- Jugendfilm nach dem Roman von Martin Muser) © Stefan Westerwelle (Regie), D 2023

Kleine Probleme (Roman) © Nele Pollatschek, 2023

Anita in Steel / Die Wiederentdeckung der Welt.

Künstlerische Intelligenz: Urbankrankenhaus – Parkplatz mit Landwehrkanal und Hafen (Photomerge, manuell) © Kai von Kröcher, 2023

 

I watched it for a little while, I love to watch things on TV. +++ Letztlich ging es ja um nicht viel weniger als die Entdeckung der künstlichen Intelligenz, das mit dem Holländer gestern. +++ Vor vielen Jahren fiel mein Blick einmal auf ein Buch in meinem Regal, einem Paperback, wie man so sagt: ‚Ich und Kaminski?‘, dachte ich irritiert – ‚wo kommt das denn jetzt her?‘ Ich fing an zu lesen, und nach einigen Seiten dämmerte mir, ich kannte es schon. Ein gutes Buch übrigens, schafft man an einem Tag. Neulich lag ich mit Männergrippe darnieder, da habe ich es mir direkt noch ein drittes Mal vorgenommen. +++ Wenn Sie das nicht interessiert, können Sie gerne auch rausgehen, ist schön draußen: Klare Winterluft, minus fünf Grad, Sonnenschein – wer weiß schon genau, wann es so etwas noch einmal gibt. +++ Ich kannte tatsächlich mal einen Kaminski, der war okay. Vielleicht hatte ich es mir deshalb gekauft, ganz ohne Quatsch wegen des Titels – und direkt einen Volltreffer gelandet. +++ Aber darum soll es nicht gehen. +++ Ich hatte Ihnen doch neulich erzählt, das Nilpferd meines Sohnes hieße Carl Friedrich Gauß – benannt nach dem Braunschweiger Mathematiker. Das Kuscheltier war ein Geschenk aus der Löwenstadt, und als wir vor Jahren einmal zusammen in meiner Heimat waren, da haben wir eher zufällig auch das Gauß-Denkmal am Inselwall irgendwo gekreuzt – daher also der Name. +++ Während ich mich hier wieder um Kopf und Kragen schreibe, rechnet mein Rechner per künstlicher Intelligenz an einem neuen fotografischen Meilenstein herum – und ob Sie es glauben oder nicht: das Ergebnis ist leider komplett unbrauchbarer Schrott. +++ Was völlig an mir vorbei gegangen sein muss: Daniel Kehlmann scheint ein überaus bekannter Autor zu sein, seine Vermessung der Welt immerhin wurde als das weltweit am zweitmeisten verkaufte Buch des Jahres 2006 geführt – bis heute insgesamt über sechs Millionen Exemplare, nicht schlecht. Dabei handelt es sich um eine Art fiktionale Biografie der beiden Wissenschaftler Humboldt und Gauß. +++ Erstaunlich, was besagte Herren Gelehrte so alles entdeckt haben. Vor etwa vier Wochen übrigens habe ich dann auch etwas entdeckt: dass man diese pfandpflichtigen Einweg-Bierflaschen aus Plaste und Elaste, die man bei Lidl gekauft hat. Bei Lidl heißen sie Perlenbacher, bei Netto zum Beispiel Schloss Edel. Man zahlt also fünfundzwanzig Cent, wenn man sie kauft. Wenn man sie dann leer zurückbringt und in den Pfandautomaten steckt, werden sie zu Pellets geschrotet und man bekommt an der Kasse sein Geld wieder. Und was ich jetzt entdeckt habe, das bleibt unter uns: Man kann die Flaschen von Lidl nämlich auch bei Netto in den Automaten stecken, erstaunlich. Das heißt, bei Lidl hat man den Pfand beim Einkauf entrichtet – und Netto muss einem das Geld dann wieder auszahlen. Bringt das Gleichgewicht der Welt ins Wanken – für eine Handvoll Plastikmüll. Anfangs fühlte ich mich dabei schlecht, mittlerweile bin ich da hardboiled und abgebrüht: Mein Motto für das Jahr 2023 lautet „Relax!“ +++ Ich möchte mich nur ungern mit Humboldt und Gauß auf eine Stufe stellen – die zweite bahnbrechende Entdeckung aber, die ich heute gemacht habe: künstliche Intelligenz in der Parkplatz-Fotografie bringt den Planeten nicht weiter, hier ist Handwerk gefragt.

 

Überschrift inspired by: Anita in Steel – neuartiges Pfandsystem im Testbetrieb © Rewe/das Frankfurter Start-up Circolution, 2023

Überschrift also inspired by: Die Vermessung der Welt (Roman) © Daniel Kehlmann, 2005

Lyrics: Satellite of Love © Lou Reed, 1972

Ich und Kaminski (Roman) © Daniel Kehlmann, 2003

Around the World in a Day / Was Sie immer schon mal über künstlerische Intelligenz wussten.

Künstliche Intelligenz: Krankenhausparkplatz mit Urbanhafen (Photomerge) © Kai von Kröcher, 2023

 

Mi-i-ine, give it to you one time, now, we-ell, whoa, we-ell, now. +++ Auf den ersten Blick erinnert es an die Holländer: der Parkplatz des Vivantes Klinikums am Urban mit Landwehrkanal und Hafen. Black & Decker, Bosch, Brueghel der Ältere. Irgendetwas aber stimmt hier nicht ganz, irritiert. Einem Zeitreisenden gleich, nahm ich Teile des irreführenden Bildes am Samstagnachmittag auf, aus dem Fenster des Schlafzimmers. Während mein Sohn mit Blitzfieber im Bett lag und innerhalb weniger Stunden von Normaltemperatur auf einen Höchstwert von 40,4° C und relativ schnell wieder zurück auf 36,7° C – und jetzt kommen Sie! +++ Andere Bildbereiche fror ich dann heute früh ein, plötzlicher Wintereinbruch – komplett aus der freien Hand! +++ Kennen Sie sich etwa(s) mit den Sozialen Medien aus? Sooooo sozial finde ich die übrigens nun auch wieder nicht. Jedenfalls, vor einiger Zeit – lassen Sie es ein paar Wochen gewesen sein. Da blieb ich bei Facebook an einem Post hängen, so einem – mir fällt die Bezeichnung dazu jetzt nicht ein. Eine Art „Fishing“ vielleicht? Wo einem viel Lebenszeit geklaut wird – und einiges andere sicherlich auch: „Der Song, der an deinem 20sten Geburtstag auf Platz 1 der deutschen Single-Charts stand, bestimmt dein Motto für das Jahr 2023!“ Oder so ähnlich, ist schon ’ne Weile her… +++ Falls Sie am Sonntag zur Wahl gehen, niemals vergessen: die Grünen fahren morgens immer mit dem SUV zum Bäcker! +++ Also, ganz ehrlich: Perfekt ist das Bild (oben) bestimmt nicht geworden – allein mit der AI (artifizielle Intelligenz/Anm.d.Red.)! Doch machen uns unsere Fehler, unsere sympathischen kleinen „Makel“ – machen die uns nicht gerade so einzigartig? +++ Mir völlig egal – an meinem zwanzigsten Geburtstag auf Platz eins lagen, ich habe es eruiert: Frankie Goes to Hollywood mit ihrer, Sie wissen es, Jahrhundert-Single Relax – den Ball also immer schön flachhalten, okay?!

 

 

Überschrift inspired by: Around the World in a Day © Prince, 1985

Überschrift also inspired by: Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten (mit u.a. Woody Allen) © Woody Allen (Regie, Drehbuch), USA 1972

Lyrics: Relax © Frankie Goes to Hollywood, 1983 (vom 24. Februar bis 5. April 1984 No. 1 in Deutschland)

Stanley Black & Decker Corporation: US-amerikanisches Unternehmen mit Sitz in New Britain im US-Bundesstaat Connecticut

Pieter Bruegel der Ältere (* um 1525/1530 vermutlich in Breda/Provinz Nordbrabant; † 9. September 1569 in Brüssel), Maler der Niederländischen Renaissance

Vivantes Klinikum am Urban | Dieffenbachstraße 1 | 10967 Berlin