Der Profi / Holidays in the Sun.

Abstraktion © Kai von Kröcher, 2019

 

Sensurround sound in a two inch-wall, well, I was waiting for the communist call. +++ Voller Tatendrang stieg ich gestern die Stufen zur Praxis vom Promiarzt hoch. Vom Feeling her eine Ewigkeit nicht mehr dort gewesen; da klingelte das Handy, und der Typ vom dubiosen Computerrettungsdienst auf der Karl-Marx-Straße war dran. Kurz hielt ich den Atem an, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zum Schluss: „Die Elektronik ist kaputt.“ Gott sei Dank, nur die Elektronik! „Ich kann da nichts machen, da muss eine Spezialwerkstatt ran – lohnt sich aber nur bei wichtigen Daten, das kostet so um die zweitausend Euro.“ +++ Der Promiarzt freute sich sichtlich: „Wir haben uns ja eine Ewigkeit nicht gesehen!“ Ich erzählte ein bisschen von Otto; ansonsten hatte ich nichts, brauchte nur ein Rezept. +++ In den nächsten Tagen, jedes Jahr um den Frühlingsbeginn. Ich habe die Tage mal wieder Geburtstag, und diesmal erreiche ich den errechneten Scheitelpunkt meines Lebens. Und da mache ich es in Zukunft so wie Patrick Lindner von der FDP mit seinem jährlichen Klimatag, der alte Ökofaschist. Jedenfalls werde ich einen Internet freien Tag pro Woche bei mir einführen: super Idee, finde ich – morgen geht’s los. +++ Die geschredderte Festplatte leg‘ ich erstmal auf Eis, und wenn ich die Kohle zusammen hab, sehen wir weiter. +++ Einziger Wermutstropfen: Fast sämtliche Bilder von Otto – vom ersten Tag nach der Geburt bis heute, unzählige Bilder ohne ein Back-up sind drauf, das ist wohl wahrscheinlich sehr ärgerlich. +++ Dieses Bild heute, das fand sich noch auf dem „Schreibtisch“: ein eher abstraktes Werk, von daher auch Datenschutz mäßig unbedenklich, hoffe ich mal…

 

Überschrift inspired by: Patrick Wolfgang „Christian“ Lindner (*1979 in Wuppertal)

Überschrift also inspired by/Lyrics: Holidays In The Sun © The Sex Pistols, 1977

Gelbwesten / The World is my Oyster, hahahahaha.

Thimo Sander, Auster-Club © Kai von Kröcher, 2019

Thimo Sander, Auster-Club © Kai von Kröcher, 2019

 

The curtains flew and then he appeared. +++ Thimo Sander gestern Abend gab ein geheimes Test-Konzert unter der Markthalle, auf der Bühne allein mit seiner Akustischen. +++ Auch ein ganz schöner Freudscher Verhörer gestern im Radio: der Bericht über den „Protest der Weltbesten“ auf den Champs-Élysées in Paris. +++ Heute früh am Kanal kam mir eine Gruppe nachpubertärer Mädchen entgegen, alle ganz fleißig am Nordic Walken.

 

Überschrift inspired by: Christopher Walken (*1943 in New York City)

Überschrift also inspired by: The World Is My Oyster © Frankie Goes to Hollywood, 1984

Lyrics: (Don’t Fear) The Reaper © Blue Oyster Cult, 1976

Julia Klöckner (*1972 in Bad Kreuznach)

Auster-Club | Pücklerstraße 34 | 10997 Berlin

Stark / Sexualität um jeden Preis.

Die Zeit „Literatur“ (No. 12/19) © Kai von Kröcher, 2019

 

Die Zeit, die trennt nicht nur für immer Sohn und Vater / die Zeit, die trennt auch eines Tages dich und mich. +++ Der zweite Teil der Überschrift heute, das war so eine Art Freudscher Verhörer gestern im Radio: Ich schnappte einen falschen Gesprächsfetzen auf und dachte, das schreibst du dir auf! +++ Okay, dann bezieht sich der erste Teil wahrscheinlich auf Niklas Stark, Defensivmann bei Hertha BSC – der ist neulich gerade erst von Jogi Löw für die Nationalelf nominiert worden, oder so. +++ Ein sehr umständlicher, sperriger Scherz, der nicht so recht zünden will – denn: In der Literaturbeilage der Zeit diese Woche wird der ehemaligen CLUB49-Barfrau und Bombshell Marlene Stark gehuldigt, die hat gerade einen pornografischen Roman veröffentlicht – geschrieben gemeinsam mit einer gewissen Anna Gien, die kenne ich nicht. +++ Ich finde das jedenfalls ziemlich „cool“, wie wir Literaturkritiker gerne zu sagen pflegen: Marlene war für mich immer eine der attraktivsten und klügsten Vertreterinnen einer selbstbewussten Generation junger Frauen, das klingt jetzt nach Altmännergefasel. +++ Oh, übrigens: Vorgestern ist mir eine externe Festplatte mit ungefähr einer Million Bildern abgeschmiert. Ohne ein Back-up, das nennt man „natürliche Selektion“. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt – auf Empfehlung trug ich die Festplatte zu einem dubiosen Computerladen auf der Karl-Marx-Straße: der Chef hatte sich gerade mit einem Kunden in der Wolle, dem er sein nagelneues MacBook versaut haben soll – doch Schwamm drüber!

 

Überschrift inspired by: M (Roman) © Anna Gien/Marlene Stark, 2019

Überschrift also inspired by: Sigmund Freud (*1856 in Freiberg/Mähren; †1939 in London)

Lyrics: Zeit macht nur vor dem Teufel halt © Barry Ryan, 1972

Niklas Stark (*1995 in Neustadt an der Aisch)

Beware of the Enkeltrick / Ich schäme mich Gedanken zu haben, die andere Menschen in ihrer Würde verletzen.

Krausenstraße (Repetition) © Kai von Kröcher, 2019

In Wahrheit beuge ich mich über die Brüstung, um in die Wohnung der Familie Wessely hineinzusehen, wo es Eheunglück in allen Facetten zu betrachten gibt. +++ „Der Künstler formally not known arbeitet mit Repetitionen, aber das hatten wir schon.“ +++ Auch das Foto hier heute hatten wir neulich schon einmal in anderer Form. +++ Beim Kinderwagen Walk heute früh starrte an einer Fußgängerampel ein älterer Mitbürger neugierig in Ottos Wagen: „Mein Enkel“, wollte ich sagen, aber er schwieg. +++ Was meinte ich gestern damit, Marzahn sei nicht bürgerlich, obwohl dort mein Patenkind wohnt? +++ Wenn ich so Sätze lese wie den in der Überschrift oben – dann komm‘ ich mir endlos banal vor.

Überschrift inspired by: Enkeltrick, der

Überschrift also inspired by: Ich schäme mich Gedanken zu haben die andere Menschen in ihrer Würde verletzen © Mutter, 1990

Textauszug aus: Südbalkon (Roman) © Isabella Straub, 2013

Südbalkon / Amadeus, Amadeus.

Marzahn-Springpfuhl © Kai von Kröcher, 2019

Gonna get me a little oblivion, baby. +++ „Der Künstler formally not known begibt sich in bürgerliches Umfeld und kommt darin um.“ +++ Mal ganz ohne Quatsch: Kinderwagen Walks ist doch sicher wieder kein richtiges Englisch, das kam mir doch gleich so verdächtig vor. +++ Von daher die gleiche Ansicht heute noch einmal – bloß ohne den Kinderwagen: Mit Photoshop lässt sich der nämlich „kinderleicht“ rausretouchieren, den Unterschied werden Sie gar nicht bemerken! +++ Okay, Marzahn ist jetzt vielleicht nicht wirklich bürgerlich, aber, obwohl: Mein Patenkind zum Beispiel wohnt auch in Marzahn, was immer ich damit belegen will. Sie wohnt dort im Ortsteil Biesdorf, und was Sie vielleicht bisher nicht wussten: Biesdorf gemeinsam mit Kaulsdorf und Mahlsdorf bildet die immerhin größte zusammenhängende Ein- und Zweifamilienhaus-Siedlung der BRD! +++ Ein- und Zweifamilienhaus-Siedlungen stehe ich ambivalent gegenüber, wie man so schön sagt. In Ein- und Zweifamilienhaus-Siedlungen herumzulaufen und zu fotografieren, liebe ich auf der einen Seite wie mein eigenes, elendes Leben. Andererseits aber kann ich die Unmengen an Ein- und Zweifamilienhaus-Siedlungen in der zeitgenössischen Fotografie längst nicht mehr sehen, da überkommt mich sogleich eine bleierne Müdigkeit. +++ Auf meiner Webseite habe ich auch ein Bild zu dem Thema veröffentlicht, und zwar bei den Triptychonscha: https://kaivonkroecher.de/startseite/uncategorized/triptychen-2018

Überschrift inspired by: Südbalkon (Roman) © Isabella Straub, 2013

Überschrift also inspired by: Rock Me Amadeus © Falco, 1985

Lyrics: Perfect Blue Buildings © Counting Crows, 1993

Ghost in the Machine / Little Man, What Now.

Kinderwagen Walks (Marzahn-Springpfuhl) © Kai von Kröcher, 2019

 

Ach, auch Kinder gehen vorbei, sie gehören uns nur eine kurze Zeit – sechs Jahre? Zehn Jahre? Alles ist Alleinsein. +++ „Der Künstler formally not known kratzt an Oberflächen, kämpft gegen Verhaltensmuster.“ +++ Das Foto entstand am Weltfrauentag neulich, da zeigte ich Otto kurz mal Marzahn. +++ Die Überschrift allerdings hat damit gar nichts zu tun, die gehörte zu einem Post, den ich am Ende dann gar nicht geschrieben hab – keine Ahnung, worum es da gehen sollte.

Überschrift inspired by: Ghost in the Machine © The Police, 1981

Überschrift also inspired by/Textauszug: Kleiner Mann, was nun? (Gesellschaftsroman) © Hans Fallada, 1932

Burning Love / Head full of Bagger.

Wie von Picasso: Hahnchenhaus, Ecke Prinzenstraße © Kai von Kröcher, 2019

When I look up to the skies I see your eyes a funny kind of yellow. +++ Seit einer Weile habe ich morgens nach dem Aufwachen immer einen Bagger im Kopf. Einen, der sich auf der Straße im ersten Gang nähert. Er transportiert so eine Art großes Abwasserrohr, das ist mit einer schweren Kette um sein Baggerdings da oben gekettet. Und man denkt, das Geräusch hebt an, und gleich müsste er da sein – aber er tritt auf der Stelle. +++ Der erste Song von Elvis Presley, den ich bewusst wahrgenommen habe, das war Burning Love, der war gut. +++ Was ich da über Picasso gesagt habe, ich meinte das nur so vom Feeling her: die Leute bei uns auf dem Land damals, das waren weiß Gott keine Kenner. Und Internet gab es noch nicht. Von Picasso aber hatte jeder gehört, wie auch zum Beispiel von Elvis Presley: der wiederum konnte so gut singen – der fuhr sogar einen vergoldeten Cadillac! +++ Und Picasso himself konnte halt total gut malen, in etwa so gut, wie Pelé eben Fußball spielte. +++ Und das mit dem Bagger im Kopf, das wurde dann irgendwann etwas verwirrend: Seit einer Weile nämlich graben „sie“ wieder unter meinem Fenster an der Kanalisation. Und sie haben exakt das gleiche Baggermodell wie ich in meinem Kopf. Und das ist jetzt immer ein bisschen verrückt – weil ich weiß dann ja nicht, ob die da unten jetzt schon angefangen haben zu arbeiten, oder ob in meinem Schädel nur wieder das Blut rauscht. +++ Und Peter Orloff oder sein Texter: die schrieben dann eben ein Lied auf ein Mädchen – das muss so unglaublich schön gewesen sein, nur Picasso wäre in der Lage gewesen sie zu Malen – wenn die wüssten …

 

Überschrift inspired by: Burning Love © Elvis Presley, 1972

Überschrift also inspired by: Head Full of Honey (Remake) © Til Schweiger, USA 2018

Lyrics: Pictures of Matchstick Men © Status Quo, 1968

Du bist wie ein Bild von Picasso © Peter Orloff, 1969

Behind the Frame / Du bist wie ein Bild von Picasso.

Moschee, Skalitzer Straße © Kai von Kröcher, 2019

A church house gin house, school house outhouse on Highway Number Nineteen. +++ „Mit unvoreingenommenem Blick stellt der Künstler formally known as der Künstler not known den Menschen in seinen Fokus.“ +++ Apropos: Wie stehen Sie persönlich eigentlich dazu, so am Sonntag oder am Wochenende im Allgemeinen? Sollte ein fünf Monate alter Säugling mit sanftem pädagogischen Druck – sollte der da am Wochenende dazu gebracht werden, spanische Vokabeln zu büffeln? +++ Im Internet bin ich vorhin auf eine B-Seite von Peter Orloff gestoßen, die kannte ich gar nicht. Um ehrlich zu sein, ich hatte auch von der A-Seite, von Baby Dadamda nämlich, noch nie was gehört. Man kann nicht wirklich behaupten, ich sei ein Experte in Peter-Orloff-Fragen. Die B-Seite übrigens heißt Du bist wie ein Bild von Picasso, und ich frage mich selbstverständlich, was könnte damit gemeint sein. Leider ist die Platte bei Youtube gesperrt, auch ist der Text nirgendwo abgedruckt. +++ Ich kann mich erinnern, als ich ein kleines Kind war: So, wie die Leute – in welchem Zusammenhang damals auch immer. Wie ehrfürchtig die Leute von Picasso seinerzeit sprachen, ich habe immer gedacht: ‚Boah, der muss aber echt gut malen können!‘ +++ Apropos, wie finden Sie das Foto hier heute eigentlich da oben? Ich habe ein bisschen an den Reglern herumgespielt, das ist offensichtlich. So, wie Tame Impala das bei ihren Aufnahmesessions anscheinend auch immer machen. In Farbe sähe das in etwa so albern aus wie die Fototapete einer Shisha-Bar, naja, in Neukölln. Aber ein tolles Bild: die Moschee am Kottbusser Tor – gesehen, Sie wissen es, aus einem dritten Hinterhof heraus auf der Oranienstraße. +++ Könnte das wohl als Kompliment gemeint sein, dass einer so aussieht wie ein Picasso? +++ Den ersten Teil der Überschrift heute hatte ich mir gestern übrigens ausgedacht, ich kann nicht mal mehr sagen, warum: Behind the Frame – heute dann stolperte ich über den fragwürdigen Picasso, wo ich doch eigentlich nach Reinhard Mey gesucht hatte. Die Wege des Herrn sind unergründlich – und ganz am Ende stellt sich im Internet plötzlich heraus, es gibt tatsächlich einen Song Behind the Frame, und zwar von der Gruppe VOJD, die ich nicht kennen möchte.

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Überschrift inspired by: Behind the Frame © VOJD, 2017

Überschrift also inspired by: Du bist wie ein Bild von Picasso © Peter Orloff, 1969

Lyrics: Nutbush City Limits © Ike & Tina Turner, 1973

Let It Happen © Tame Impala, 2015

Gorky Park, Highland Park, Böcklerpark / From Langley Park to Memphis.

Böcklerpark © Kai von Kröcher, 2019
Leipziger Straße © Kai von Kröcher, 2019
Krausenstraße © Kai von Kröcher, 2019

Darlin‘, come quickly / Come, ease my worried mind / For my prayers have not been a-answered in a long time. +++ Der Typ mit der Playlist im Rewe Stadtmitte macht einen guten Job. +++ „Der Künstler Blablabla in seiner Zweidimensionalität spürt Grenzen auf und lässt sie verschwimmen: Kim Jong-un ist sein Mentor.“ +++ Gestern ließ Otto beiläufig sein erstes Wort fallen – genau genommen waren es zwei: „Frank Thorogood“, sagte er leise.

Überschrift inspired by: Gorky Park (mit William Hurt u.a.) © Michael Apted (Regie), USA 1983

Überschrift also inspired by: Highland Park | Kirkwall, Mainland | nördlichste Whisky-Destillerie Schottlands

Überschrift also inspired by: Böcklerpark, Berlin-Kreuzberg – benannt nach dem ersten DGB-Vorsitzenden, Hans Böckler

Überschrift also inspired by: From Langley Park to Memphis © Prefab Sprout, 1988

Lyrics: Just Around the Corner © Cock Robin, 1987

Realität und Kakophonie / Life’s what you make it.

The Colour of Spring © Kai von Kröcher, 2019

But you’ll never see the end of the road while you’re traveling with me. +++ „Der Künstler Blablabla selbst versteht sich als eine Art Mark Hollis der Fotografie – bloß ohne die frühen Hits.“ +++ Das Internationale Congress Centrum am Messegelände also, ein fotografisches Experiment: Das Bild trägt viel von der Einsamkeit junger Architektur in sich, gesellschaftliche Kälte im Allgemeinen. Nicht zuletzt auch den Hinweis auf globale Zusammenhänge, ebenso kulturell-kommerzielle Desillusion. +++ Auf dem oberen Bild (links) bei den Kinderwagen Walks gestern, da sieht man im Hintergrund eine alte Frau über die Straße gehen. Sobald sie das holprige Pflaster überquert haben wird, aber das sieht man natürlich nicht. Sobald sie über die Straße ist, wird sie an der Ecke stehenbleiben und zu mir herüber winken. Irritiert fragte ich mich: ‚Was will die denn?‘ Da erst erkannte ich die Zeitungsfrau von der Admiralbrücke, die sich bei Wind und Wetter da immer die Rente aufbessert. Quer über die Kreuzung rief sie mir „eine scheene Taak“ zu. Ihr größter Feind dürfte der Onlinejournalismus sein – ab und zu kaufe ich ihr eine Ausgabe ab. +++ Gestern, beim Einkauf mit Otto bei Kaiser’s Rewe am Kottbusser Tor lief über den Regalen eine weibliche Version von Don’t Dream It’s Over, die ich nicht kannte. Sagt man das so: „weibliche Version“? Der Typ, der die Playlist bei Rewe zusammenstellt, kennt sich also anscheinend gut aus. +++ Was wollte ich noch sagen? Genau – eine Frage an die Experten: Otto hat einen Hasen mit Spieluhr und einen Bären mit Spieluhr. Der Bär spielt Guten Abend, gut‘ Nacht, das Lied von dem Hasen kenne ich nicht. Ab und zu, manchmal zum Einschlafen, lasse ich beides gleichzeitig „laufen“, das klingt irgendwie „crazy“ – hat aber auch etwas von einer hypnotischen Traumsequenz im Film, mir jedenfalls fallen da immer beinah die Augen zu. +++ Was genau war jetzt die Frage? Ach so: ist das schädlich für Otto, treibt es ihn in den Wahnsinn? Bin ich ein schlechter Vater und Mensch? Oder schult das am Ende gar seine musikalische Sensibilität? +++ Nur ehrlich gemeinte Zuschriften!

Überschrift inspired by: Real to Real Cacophony © Simple Minds, 1979

Überschrift also inspired by: Life’s What You Make It © Talk Talk, 1985

Bildunterschrift: The Colour of Spring © Talk Talk, 1986

Lyrics: Don’t Dream It’s Over © Sixpence None the Richer, 2003 (Cover)

Mark Hollis (* 4. Januar 1955 in Tottenham, London; † 18. oder 25. Februar 2019)

Don’t Dream It’s Over © Crowded House, 1986

Guten Abend, gut‘ Nacht – ein seit Beginn des 19. Jahrhunderts bekanntes Gedicht deutschsprachiger Volkspoesie. Auch als Brahms’ Lullaby bekannt, wurde es zu einem der bekanntesten Schlaflieder.